Fuego

Gespenster meines Lebens

Depression, Hauntology und die verlorene Zukunft

Mark Fisher

"Es gibt keine Zukunft mehr, sie ist uns abhanden gekommen. Heute ist es einfacher, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus." - Mark Fisher

Mark Fisher zeigt in seinen Essays, dass uns Gespenster einer Zukunft heimsuchen, die sich nicht einstellen will. Er weist auf die Sackgassen hin, in der sich die Pop-Kultur befindet. Spuren dieser verlorenen Zukunft findet er bei David Peace, Goldie, John Le Carré, Christopher Nolan, Joy Division, Ghost Box, Burial und vielen anderen.

Aus dem Englischen von Thomas Atzert.

"In Gespenster meines Lebens gelingt es Mark Fisher eindringlich wie keinem anderen die Verbindungen zwischen Pop, Politik und Alltagsleben unter dem affektiven Regime des digitalen Kapitalismus zu erkunden. Zu den bewundernswerten Qualitäten von Fishers Essays gehören die engagierte Klarheit, mit der er seine Gedanken ausbreitet, die daraus sprechenden hohen Erwartungen an die Macht der populären Kunst, zu provozieren, aufzuklären und zu vermitteln, sowie seine hartnäckige Weigerung, klein beizugeben."
[Quelle: Simon Reynolds]


Über den Autor

Mark Fisher lebt in Suffolk und lehrt am Goldsmiths, University of London, sowie an der University of East London.
Er schreibt u.a. für The Wire, The Guardian, Film Quaterley und frieze.
Buchveröffentlichung u.a.: "Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?", Hamburg 2013.

Alle Bücher von Mark Fisher

ISBN: 9783862871483 | ePub (Standard) | Genre: Soziologie Politik Edition Tiamat